Eigener Onlineshop ohne monatliche Verkaufsgebühren
Das Problem mit Marktplatz-Gebühren
Wer auf großen Marktplätzen verkauft, zahlt oft mehrfach: Einstellgebühren, Verkaufsprovisionen und Gebühren für die Zahlungsabwicklung. Bei kleinen Margen – gerade bei handgemachten Produkten – bleibt da wenig übrig. Und: Deine Kundschaft „gehört" dem Marktplatz, nicht dir.
Die Alternative: dein eigener Shop
Ein eigener Onlineshop bedeutet keine prozentualen Verkaufsgebühren, eine eigene Adresse, deine Marke – und den direkten Draht zu deinen Kundinnen und Kunden. Früher war das kompliziert und teuer. Heute nicht mehr.
Was du wirklich brauchst
- Ein paar Produktfotos und kurze Beschreibungen
- Ein eigenes Zahlungskonto (z. B. PayPal)
- Rechtstexte (Impressum, Datenschutz) – idealerweise schon eingebaut
Kein Server, keine Technik, kein Programmierer. Aus deinen Produktdaten entsteht in wenigen Minuten eine fertige, gehostete Shop-Seite.
Kosten im Vergleich
Marktplätze kosten dich bei jedem Verkauf einen Prozentsatz – dauerhaft. Ein eigener Shop kostet einen festen, planbaren Betrag, egal wie viel du verkaufst – bei Schaufino einmalig oder als faire Monatsmiete, ohne Provision auf deine Umsätze.
Fazit
Gerade für kleine Manufakturen rechnet sich der eigene Shop schneller als gedacht – finanziell und für die eigene Marke. Am besten risikofrei ausprobieren.